SPD Stammtisch zur Marina

Der nächste Stammtisch der SPD Monheim findet am 29.10.2021 um 19 Uhr im Restaurant `Zum Vater Rhein´, An d’r Kapell 4 in 40789 Monheim statt. Treffpunkt ist die Bauernstube. Das Hauptthema dieses Stammtischs ist der derzeit in Monheim kontrovers diskutierte geplante Bau der Marina. In zwangloser, gemütlicher Atmosphäre wird der Fraktionsvorsitzende der SPD, Alexander Schumacher, kurz über den aktuellen Stand berichten. Danach wird die Position der SPD Monheim dargestellt und die Anwesenden können ihre Meinungen dazu in die offene Diskussion einbringen. Selbstverständlich sind auch andere Themen oder auch persönliche Anliegen, willkommen. Alle interessierten Monheimerinnen und Monheimer sind ganz herzlich zu diesem Stammtisch eingeladen. „Wir freuen uns auf anregende Gespräche“, so Schumacher.

SPD Monheim am Rhein erzielt starkes Ergebnis bei der Bundestagswahl

Die SPD ist mit dem Wahlergebnis in Monheim am Rhein sehr zufrieden. Sowohl in der Erststimme als auch in der Zweitstimme steht die SPD an oberster Spitze. Im Gesamtwahlkreis Mettmann I hat es für das Direktmandat von Christian Steinacker nicht gereicht.

Lorenz Dombrowski, Vorsitzender der SPD Monheim am Rhein, freut sich gemeinsam mit den Mitgliedern und einigen parteilosen Unterstützerinnen und Unterstützern in der griechischen Taverna Platon über das Wahlergebnis in Monheim am Rhein. „Zwar konnte sich unser Baumberger SPD-Kandidat Christian Steinacker im Wahlkreis Mettmann I nicht durchsetzen, jedoch ist das SPD Ergebnis in Monheim insgesamt sehr stark“, so Dombrowski. Mit 31,93 % liegt Christian Steinacker (SPD) in Monheim im Vergleich zu seinen Mitbewerbern deutlich vorn. Auch im Zweitstimmenvergleich zeigt sich die SPD mit 29,50 %, gefolgt von CDU (26,29 %) und Grünen (14,55 %), als stärkste Kraft im Monheimer Stadtgebiet. „Es gibt sozialdemokratisches Potenzial in der Stadt“, stellt Lorenz Dombrowski fest.

In Kürze wird Christian Steinacker mit seinem angekündigten Spendenlauf „Christian geht nach Berlin“ starten. Einen genauen Starttermin gibt es derzeit noch nicht. Der Starttermin hängt noch von der endgültigen Feststellung des Wahlergebnisses ab. „Mit Platz 55 ist es derzeit noch offen, ob es für den Einzug in den Bundestag über die Liste reichen könnte. Hier muss auf das vorläufige Endergebnis des Bundeswahlleiters gewartet werden.“, sagte Steinacker.

Position der SPD zur Greensill-Pleite

Nachdem die Peto und der Bürgermeister sich die Mühe gemacht haben, eine wortreiche Presseerklärung zu diesem Vorgang rauszulegen, möchte die SPD nachstehend auch ihre Position dazu bekannt geben.

Es ist durchaus richtig, dass man der Ansicht seien könnte, dass es keine Verstöße gegen Gesetze oder interne Vorschriften zur Geldanlage gegeben hat. Das liegt daran, dass man sich auf Regelungslücken und Spitzfindigkeiten beruft.

In der vom Bürgermeister ausgefertigten und vom Rat 2013 beschlossenen Anlagenrichtlinie steht ganz klar, dass die Verwaltung, deren Chef er ist, Näheres in einer internen Richtlinie resp. einem dokumentierten Prozess festlegt. Danach wäredann geregelt, wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kämmerei die Steuergelder in welcher Höhe wo und unter welchen Umständen anzulegen haben. Doch ohne diese Regelung konnten diese Steuergelder in unbegrenzter Höhe auf dem Kapitalmarkt bei Unternehmen ihrer Wahl anlegen werden. Offensichtlich galt aber als Maßstab nur die ausgegebene Parole, nicht nur Minuszinsen zu vermeiden, sondern auch noch überdurchschnittliche Zinserträge zu erzielen. Die Risikoabwägung scheint keine Rolle gespielt zu haben.

„Für jede Spielplatzsanierung gibt es einen dokumentieren Prozess, welche Mitarbeiter*innen mit welchen Kompetenzen was wann entscheiden dürfen“, so Alexander Schumacher, Fraktionsvorsitzender der SPD Monheim. „Warum nicht für die Anlage von Millionenbeträgen?“.

Hoch interessant ist auch die Sichtweise des Bürgermeisters, bei den verlorenen Greensill-Geldern handele es sich um Umlaufvermögen und nicht um kurz-, mittel- oder langfristiges Anlagevermögen, bei dem die Anlagenrichtlinie greift. Somit wäre dies nicht in der Anlagenrichtlinie geregelt und deren Vorgaben wären nicht zu beachten. „Warum in aller Welt ist das nicht die sieben Jahre zuvor thematisiert worden, in denen die Anlagenrichtlinie galt?“, fragt sich Schumacher. „Warum lacht man sich ins Fäustchen und reklamiert nun für das eigene Handeln Regelungslücken?“

Festzuhalten bleibt, dass die Anlagenrichtlinie beschlossen wurde, um mit den millionenschweren Gewerbesteuereinnahmen verantwortlich umzugehen. Die Anlagestrategie sollte darauf ausgerichtet werden, dass die Finanzmittel ausreichend sicher und nachhaltig angelegt werden.

„Davon kann jedoch nicht mehr die Rede sein, sonst wären die 38 Millionen ja nicht weg. Und das waren ja nicht die einzigen Risikoanlagen, es wurde munter gezockt und die Anlagenrichtlinie war in Vergessenheit geraten“, so Schumacher weiter. „Sich nun auf Regelungslücken zu berufen, wird der Verantwortung nicht gerecht.“

Deswegen hat die SPD im Rechnungsprüfungsausschuss auch eine Überarbeitung der Anlagenrichtlinie gefordert, um genau das künftig zu verhindern. Doch Peto verweigerte sich und sieht keine Notwendigkeit hierfür. Schumacher kann es nicht fassen: „Somit sind nach wie vor möglichen Millionenverlusten Tür und Tor geöffnet. Mir drängt sich der Eindruck auf, dass man nicht mal ansatzweise Konsequenzen ziehen möchte…“.

SPD Stammtisch in Monheim

Die SPD Monheim freut sich, wieder einen Stammtisch anbieten zu können. Der Stammtisch findet statt am 24.9.2021 um 19 Uhr im Restaurant `Zum Vater Rhein´, An d’r Kapell 4 in 40789 Monheim am Rhein. Treffpunkt ist die Bauernstube. Das Hauptthema dieses Stammtischs ist der derzeit in Monheim kontrovers diskutierte Umbau vom Monheimer Tor und vom Rathauscenter. Zur Einführung wird  der Fraktionsvorsitzende der SPD, Alexander Schumacher, kurz über den aktuellen Stand referieren. Selbstverständlich sind auch andere Themen, aus der Stadt oder auch persönliche Anliegen, willkommen. Alle interessierten Monheimerinnen und Monheimer sind ganz herzlich zu diesem Stammtisch eingeladen. „Wir freuen uns auf anregende Gespräche“, so Schumacher.

Lorenz Dombrowski neuer Vorsitzender der SPD Monheim

Bei der Jahreshauptversammlung der SPD Monheim im Saal der VHS wurde der neue Vorsitzender Lorenz Dombrowski mit großer Mehrheit gewählt.

Dombrowski, 21 Jahre alt, ist seit Jahren Mitglied in der SPD und bekleidete aktiv verschiedene Ämter in der Fraktion und im Parteivorstand.

In seiner Vorstellungsrede analysierte er kurz den aktuellen Stand in der SPD Monheim und zeigte Wege auf, die seiner Meinung nach die Partei vor Ort weiterentwickeln werden. Sein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Arbeit mit und in seinem Team. „Eine Person alleine kann die Partei hier nicht nach vorne bringen“ sagt er. „Dazu brauchen wir ein starkes, kompetentes und aktives Team“.  Er freute sich auch darüber, dass die SPD Monheim den Bundestagskandidaten stellt. „Lasst uns die positiven Umfragewerte nutzen, mit Schwung an die Herausforderungen zu gehen“ ruft er motivierend die Anwesenden auf. Mit ihm gewählt wurden als erste stellvertreten Vorsitzende Eleonore Altvater, als zweiter stellvertretender Vorsitzende Benjamin Kenzler. Die Kassenführung wird weiter von Klaus Nowok vorgenommen. Zur Schriftführerin wurde Petra Arend-Karl ernannt und Dr. Nobert Friedrich bleibt Bildungsobmann. Als Beisitzer fungieren in dem neuen SPD Vorstand Christian Steinacker, Claudia Capogrosso, Roland Gunia, Manfred Klein und Alexander Schumacher. Schumacher trat zwar nicht mehr als Vorsitzender an, wird aber als Beisitzer im Parteivorstand jeden Fall weiter aktiv mitarbeiten.

Baumberger Gespräch der SPD

Monheim. Das Baumberger Gespräch der SPD auf dem Dorfplatz wurde gut angenommen. Das Wetter spielte anfänglich auch mit, es gab Kaffee, selbstgebackenen Kuchen und veganes Eis. Der  SPD Bundestagskandidat Christian Steinacker ließ es sich auch gut schmecken und beantwortete in lockerer Atmosphäre die Fragen der Anwesenden. Das Spektrum reichte von politischen bis zu persönlichen Anliegen. Nach der kurzen Begrüßung durch den Distriktvorsitzenden Roland Gunia spielten Manfred Klein und Dr. Norbert Friedrich live auf ihren Gitarren irische Songs. Diese musikalische Untermalung trug erheblich zur guten Stimmung bei. Der Applaus zeigte, wie positiv ihre Songauswahl ankam. Steinacker nutzte die Gelegenheit auch, seinen Fußmarsch nach Berlin zu erläutern. „Ich habe in unserem Verein mitbekommen, wie stark die Sportvereine unter der Corona-Pandemie gelitten haben“ erklärte er. Um zu helfen wird Steinacker nach der Bundestagswahl zu Fuß nach Berlin gehen. Er hofft auf Spenden pro gelaufenem Kilometer, die den Vereinen zu Gute kommen. Wenn er in den Bundestag gewählt wird geht sein erster Monatslohn ebenfalls in den Spendentopf. Nähere Einzelheiten zu „Christian geht nach Berlin“, wer sich für die Spenden bewerben kann und wie gespendet werden kann finden sich auf der Homepage christinagehtnachberlin.de. Die Gäste wurden erst durch einen heftigen Regenguss vertrieben und bedankten sich bei Gunia und seinem Team für diese interessanten und stimmungsvolle Veranstaltung.

Pizza und Politik mit Christian Steinacker und Thomas Kutschaty

Kommenden Mittwoch, den 01.09.2021 um 16 Uhr besucht der SPD-Landesvorsitzende Thomas Kutschaty Monheim am Rhein.

Gemeinsam mit dem SPD-Bundestagskandidaten Christian Steinacker möchte er bei einem Stück Pizza mit Menschen `wie Du und ich´ ins Gespräch kommen. Beide werden einen Spaziergang machen am Spielplatz im Rheinbogen und der Skateranlage, wobei dann über Politik, aber auch über persönliche Anliegen gesprochen werden kann.

Herzlich willkommen sind auch neugierige Zaungäste. „Ob jung, ob alt – Pizza essen kann man halt“ schmunzelt Steinacker. Er freut sich schon auf Thomas Kutschaty und interessierte Monheimerinnen und Monheimer.

SPD lädt zum „Baumberger Gespräch“

Zusammen mit dem Bundestagskandidaten Christian Steinacker laden die Baumberger Sozialdemokraten am 28.08.2021 von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr alle Interessierten zu einem Info-Treff auf den Dorfplatz an der katholischen Kirche St. Dionysius in Monheim-Baumberg ein. Unter dem Titel „Baumberger Gespräch“ besteht an diesem Nachmittag die Möglichkeit mit dem Kandidaten ins Gespräch zu kommen und ihn dabei besser kennen zu lernen. Seine Spendenaktion „Christian geht nach Berlin“ für die Sportvereine in seinem Wahlkreis möchte Steinacker bei dieser Gelegenheit gerne einem breiteren Publikum vorstellen. Bei hoffentlich schönem Wetter servieren die Sozialdemokraten den Gästen Kaffee, Kuchen und alkoholfreie Getränke. 

Dieser Info-Treff ist der Ersatz für das traditionelle Schoppenfest der SPD-Baumberg.

Willi Bolten ist verstorben

Unser langjähriger SPD-Genosse Willi Bolten ist verstorben. Er wurde 86 Jahre alt. Willi Bolten vertrat die SPD nach der Rückerlagung der Selbstständigkeit Monheims von 1976 bis 1979 im Stadtrat und von 1976 bis 1989 im Kreistag. Ebenfalls war er zu Beginn der 80er Jahre stellvertretender Parteivorsitzender der SPD in Monheim am Rhein.
Doch als sozialdemokratisches Urgestein engagierte sich Willi Bolten darüber hinaus in zahlreichen Vereinen und Institutionen: So war er im karnevalistischem „Panik-Orchester“ unter der Leitung von Emil Drösser bis zu deren Auflösung tätig. 1983 war er zusammen mit seiner Frau Rose Prinzenpaar in Monheim am Rhein. Bolten war auch seit 1976 Mitglied der Monheimer Europa-Union. 1999 gründete er den Verein „Jazz in Monheim (JIM)“ und war bis 2017 dessen Vorsitzender. Auch im Verein „Wir in Monheim (WiM)“ war er eines der Gründungsmitglieder.
Durch die Erkrankung seiner Frau Rose entschloss Willi Bolten sich das „Netzwerk Demenz Monheim“ mit zu begründen. Daneben war er ein beliebter Stadtführer für Einheimische und Touristen in Monheim.
Für sein großes Engagement in den unterschiedlichsten Bereichen verlieh die SPD-Fraktion Willi Bolten 2015 den Ingeborg-Friebe-Ehrenamtspreis.
Wir verlieren mit Willi Bolten einen Brückenbauer, der über Parteigrenzen hinweg hochgeschätzt wurde. Wir werden Willi Bolten ein ehrendes Andenken bewahren. Unser Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen.

Traditionelle Radtour der SPD Baumberg

Die traditionell von der SPD Baumberg jedes Jahr im Sommer durchgeführte Radtour war ein schöner Erfolg. Dazu beigetragen hat, neben dem interessanten Programm und der Teilnahme des SPD Bundestagskandidaten Christian Steinacker, auch die Möglichkeit, sich nach langer Zeit in einer größeren Gruppe wieder persönlich treffen zu können. Guido Dorka, stellvertretender Vorsitzender des Distriktes Baumberg, hat eine landschaftlich schöne Strecke ausgearbeitet. Der Weg führte von Baumberg durch die Kleingärten auf den Garather Deich. Von dort ging es über Alt-Urdenbach und das Schloss Benrath nach Hilden. In Hilden nutzen alle Teilnehmer die Möglichkeit einer speziellen Führung durch das Fabry Museum, in dem eine Charles Wilp-Ausstellung stattfand. Auch die Schnapsbrennerei fand reges Interesse.

Nach einer Rast mit Erfrischungen und Obst ging es dann zurück ab Hilden über das Landschaftsschutzgebiet Langenfeld-Fuhrkamp und durch Berghausen auf den Dorfplatz nach Baumberg.

Dort fand die Radtour einen geselligen Ausklang. ‚Neben dieser gelungenen Radtour fand ich es besonders gut, mit den Teilnehmern ausführlich persönlich sprechen zu können‘ so der Kandidat Steinacker.

Und Roland Gunia, Vorsitzender der SPD Baumberg, stellte erfreut das lebhafte Interesse der Teilnehmer am Kandidaten und seinen aktuellen politischen Positionen fest.